02
Sep
2015

Deutschlandwetter im August 2015:

Die wärmsten, trockensten und sonnigsten Orte in Deutschland

Erste Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen des DWD in Deutschland.

Besonders warme Orte im August 2015* 1. Platz Berlin-Tempelhof 22,6°C Abweich. +4,2 Grad 2. Platz Cottbus (Brandenburg) 22,6°C Abweich. +4,9 Grad 3. Platz Dresden-Strehlen (Sachsen) 22,5°C Abweich. +4,7 Grad

Besonders kalte Orte im August 2015* 1. Platz Kahler Asten (Nordrhein-Westfalen) 15,9°C Abweich. +3,2 Grad 2. Platz Schneifelforsthaus (Rheinland-Pfalz) 16,6°C Abweich. +2,5 Grad 3. Platz Schierke (Sachsen-Anhalt) 17,0°C Abweich. +3,8 Grad

Besonders niederschlagsreiche Orte im August 2015** 1. Platz Wilsum (Niedersachsen) 217,7 l/m² 329 Prozent 2. Platz Stadtlohn (Nordrhein-Westfalen) 211,7 l/m² 302 Prozent 3. Platz Altenberge (Nordrhein-Westfalen) 204,2 l/m² 319 Prozent

Besonders trockene Orte im August 2015** 1. Platz Eisenhüttenstadt (Brandenburg) 10,3 l/m² 16 Prozent 2. Platz Passau-Fürstenzell (Bayern) 11,6 l/m² 10 Prozent 3. Platz Bad Muskau (Sachsen) 11,8 l/m² 16 Prozent

Besonders sonnenscheinreiche Orte im August 2015** 1. Platz Passau-Fürstenzell (Bayern) 301 Stunden 143 Prozent 2. Platz Aldersbach-Kriestorf (Bayern) 297 Stunden 145 Prozent 3. Platz Karlshagen (Mecklenburg-Vorpommern) 297 Stunden 129 Prozent

Besonders sonnenscheinarme Orte im August 2015** 1. Platz Helgoland (Schleswig-Holstein) 199 Stunden 90 Prozent 2. Platz Emden (Niedersachsen) 199 Stunden 100 Prozent 3. Platz Hattstedt (Schleswig-Holstein) 203 Stunden 102 Prozent

Bergstationen oberhalb 920 m NN sind hierbei nicht berücksichtigt.

* Monatsmittel sowie deren Abweichung vom vieljährigen Durchschnitt (int. Referenzperiode 1961-1990).

** Prozentangaben bezeichnen das Verhältnis des gemessenen Monatswertes zum vieljährigen Monatsmittelwert der jeweiligen Station (int. Referenzperiode, normal = 100 Prozent).

Hinweis:

Einen ausführlichen Monatsüberblick für ganz Deutschland und alle Bundesländer finden Sie im Internet unter www.dwd.de/presse.

Hermann Kehrer
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 02.09.2015

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