04
Mar
2016

Deutschlandwetter im Winter 2015/16

Besonders warme Orte im Winter 2015/16*

1. Platz Köln-Stammheim (Nordrhein-Westfalen) 6,6 °C Abweich. +3,2 Grad 2. Platz Duisburg-Baerl (Nordrhein-Westfalen) 6,5 °C Abweich. +3,0 Grad 3. Platz Geilenkirchen (Nordrhein-Westfalen) 6,4 °C Abweich. +3,9 Grad

Besonders kalte Orte im Winter 2015/16*

1. Platz Zinnwald-Georgenfeld (Sachsen) -0,4 °C Abweich. +3,6 Grad 2. Platz Reit im Winkl (Bayern) -0,1 °C Abweich. +2,7 Grad 3. Platz Carlsfeld (Sachsen) 0,0 °C Abweich. +3,4 Grad

Besonders niederschlagsreiche Orte im Winter 2015/16**

1. Platz Sankt Blasien-Menzenschwand (Baden-Württemberg) 720,1 l/m² 122 Prozent 2. Platz Todtmoos (Baden-Württemberg) 688,0 l/m² 113 Prozent 3. Platz Baiersbronn-Ruhestein (Baden-Württemberg) 684,3 l/m² 130 Prozent

Besonders trockene Orte im Winter 2015/16**

1. Platz Arnstein-Ulzigerode (Sachsen-Anhalt) 67,5 l/m² 54 Prozent 2. Platz Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) 68,3 l/m² 97 Prozent 3. Platz Magdeburg (Sachsen-Anhalt) 73,2 l/m² 70 Prozent

Besonders sonnenscheinreiche Orte im Winter 2015/16**

1. Platz Wielenbach (Bayern) 282 Stunden 156 Prozent 2. Platz Attenkam (Bayern) 282 Stunden 125 Prozent 3. Platz Kaufbeuren (Bayern) 282 Stunden 112 Prozent

Besonders sonnenscheinarme Orte im Winter 2015/16**

1. Platz Meiningen (Thüringen) 98 Stunden 74 Prozent 2. Platz Dörnick (Schleswig-Holstein) 100 Stunden 76 Prozent 3. Platz Neustadt am Kulm-Filchendorf (Bayern) 102 Stunden 64 Prozent

Bergstationen oberhalb 920 m NN sind hierbei nicht berücksichtigt.

* Jahreszeitmittel sowie deren Abweichung vom vieljährigen Durchschnitt (int. Referenzperiode 1961-1990).

** Prozentangaben bezeichnen das Verhältnis des gemessenen Jahreszeitwertes zum vieljährigen Jahreszeitmittelwert der jeweiligen Station (int. Referenzperiode, normal = 100 Prozent).

Hinweis:

Einen ausführlichen Jahreszeitenüberblick für ganz Deutschland und alle Bundesländer finden Sie im Internet unter www.dwd.de/presse.

Meteorologe Hermann Kehrer
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 03.03.2016

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